Hamburger Fischmarkt 2007 in Stuttgart,
das 20. Treffen der "Fischköpfe" in der
Schwabenmetropole.
Eine besondere,
gegenseitige Liebe mit "nachhaltiger Wirkung".
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Hamburger Shanties: Un wenn wi mol no Hamborg kommt - 1:20 min.
Sehr gern gesehene
Gäste in Stuttgart:
Der Hanburger
Fischmarkt auf dem
Karlsplatz
Auch ein Urgestein aus
Hamburg geworden:
Jan Fedder - oder
doch Dirk Matthies?
Er kann viel mehr!

Nachhaltige Leidenshaften
Für den 20. Fischmarkt Stuttgart
05. bis 15. Juli 2007

Ein Gespräch zwischen einem Hamburger,
einem Stuttgarter und einem Moderator.

"Moin, Moin Ihr Leut’, jetzt sind wir da,
Der Fischmarkt kommt, im 20. Jahr.
Wohin? Ins Ländle bei de’ Schwabe,
der Platz, wo wir uns alle labe.
Drum kommt herbei, scheut nicht die Müh’,
hier gibt es Fisch, von spät bis früh.“

„Als Moderator bin ich engagiert,
und mach Translat (sprich: Transläit) für beide Seiten,
Nein, nein, ich bin nicht wirklich hier frustriert,
doch jetzt – ‚Moin, Moin’ – kann jeder deuten.“

„Grüß Gott, Ihr seid nicht durch den Wind,
die Menschen hier Euch wohlgesinnt.
Kommt, lasst uns Eure Fische schmecken,
schon Wochen wir uns danach strecken.
Egal wie Ihr es zubereitet,
heut’ der Fisch uns’ren Weg begleitet.

„Ich dacht’ es ja, schon wieder nix,
das ist ja nicht zu fassen,
Grüß Gott, Moin, Moin, das sagt man fix,
ich glaub’ ich sollt’ es lassen.

„Auf Euren Stäff’le, sollt Ihr wissen,
kann auch ein Hamburger gut küssen.
Es ist vielleicht nicht Stadtbekannt,
im Ländle – Kinder von der Waterkant.
Doch halt, wir steh’n zu unseren Taten,
die Mädle müssen halt noch warten.“

„Die Stäff’le – ja, nun ist’s soweit,
ich kann Euch was translaten (sprich: transläiten)
De Trepp, so sagt man weit und breit,
in Hamburg und den Welten.“

„Jeder bringt was auf den Tisch,
wir den Wein, Hamburg den Fisch,
Am Neckar- und am Elbestrand,
da geht man gerne Hand in Hand.
De Deern geit gau hinter den Knick,
der Schwab’ folgt ihr im Augenblick.

„Nun kann ich schwelgen mit dem Wort:
‚Das Mädle geht schnell hinter ein Gebüsch.’
So sind die Feste, hier und dort,
wenn Lieb’ und Leidenschaft noch frisch.

Weindorf, Fischmarkt eine Freude,
bei Gleichgesinnten noch viel mehr,
nun trinken wir ‚ne lütsche Lage’,
den guten Wein gleich hinter her.

Ihr kennt ‚ne lütsche Lage’ nicht?
Das können wir nicht glauben,
das Holsten Bier ist sein Gewicht
und Schnaps – zum Atem rauben.

Zum Wohl so lasst uns heute schließen,
der Tag ist schön, der Freunde viel,
den Fischmarkt wollen wir genießen
und Freundschaft ist bestimmt kein Spiel.“
(c) wde 07/2007

Die Freie und
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Texte / Fotos: wde
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