Diagnose Krebs: Ein Schock, den man überwinden kann und muß
Berichte über die Gesundheitsreform und deren Auswirkungen vor Ort,
die engagierte Arbeit von Ärztinnen und Ärzten, des Pflegepersonals
und den Versuchen der Klinikverwaltungen, allen Beteiligten gerecht zu werden.

Hat da einmal ein Politiker wirklich nachgedacht oder gar zu Ende gedacht?!


Die Bundesministerin für Gesundheit Ulla Schmidt, unsere "gemeinsame Freundin"

Ulla Schmidt war Lehrerin für Sonderpädagogik, Rehabilitation lernbehinderter und erzieh-ungsschwieriger Kinder, bevor sie in die Politik ging. Es gibt tatsächlich einige Bilder von
ihr, wo die Ministerin ernst in die Welt guckt. Vielleicht sollte sie einmal darüber nachdenken,
für welche Klientel sie als Ministerin Veratwortung trägt. Es sind alles gestandene Menschen,
die zum größten Teil ihr Lebenswerk vollbracht haben. Hier gibt es nichts zum lachen.
Bei den Politikvorgaben! Man sagt der Ministerin nach, dass sie engagiert und hartnäckig
ihre Ziele verfolgt. Vielleicht sollte sie vorher einmal darüber nachdenken, dass im Gesund-
heitswesen auch und gerade der Patient der wichtigste Faktor ist, bzw. sein sollte. Dann kann
die Lobbyarbeit der Ärzte und der Pharmaindustrie nicht so große Früchte tragen. Nach die-
ser Erkenntnis darf und muß die Ministerin engagiert und hartnäckig sein - für alle Beteiligten.
Eine fröhliche Ministerin. "Ulla, unsere gemeinsame, fröhliche Freundin".

Selbst bei der Vereidigung ...
Live - Ihre Argumente haben nicht überzeugt
Quelle: Bundestag, Gesundheitsministerium, Homepage U. Schmidt, AP
Auch im Bundesministerium für Arbeit und Soziales residiert ein Fachmann, Bundesminister
Franz Münteferíng. Er hat u.a. das Rentenalter auf 67 Jahren heraufgesetzt und darf sicher
sein, dass spätere Generationen, bei dem vorliegenden Gesetzestext, darüber noch unver-
ständlich den Kopf schütteln werden.

Die engagierten und bekennenden Mitarbeiter vom Robert-Bosch-Krankenhaus
Diese Verwaltungsleute, Pflegerinnen, Pfleger und Ärzte wissen, worüber sie reden.
Am 30. Januar 2007 im Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart und in vielen weiteren Kliniken
30.01.2007 Klinik Schiller Höhe in Gerlingen/Stuttgart, die Lungenspezialisten
Text / Fotos: wde
Krebs, dem Schicksal den Kampf ansagen
Diagnose Krebs, Teil 2
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