Oh mein Gott–Was hast Du da erschaffen?!
Ein Füllhorn an ungewöhnlichen Begegnungen mit Natur, Mensch, Tier in Kenya
Nairobi / Stuttgart (wde) „Asante Sana!“ – „Asante Sana!“, für diese Zeit in Ostafrika im Jahr 2012. Wenn man zum ersten Mal nach Afrika reist ist man darauf gefasst, etwas völlig Neues zu erleben. Wenn man dann tatsächlich ankommt merkt man, dass die Vorstellungskraft nicht ausgereicht hat. Die Vegetation, die Luft und natürlich die Menschen lassen von Beginn an erahnen, das der Kontinent Afrika nicht viel Gemeinsames mit, z.B. Europa, hat. Die vorhandenen Hochhäuser und Einkaufszentren, zum Beispiel in Nairobi, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass es immer noch mindestens eine „Zweiklassengesellschaft“ gibt. Bald hat man auch erkannt, dass die Kolonialherrschaft in Afrika, über die Jahrhunderte hinweg, noch ihre Spuren hinterlassen hat. Die „neuen Generationen“ aus Afrikanern und den unterschiedlichsten Nationalitäten können nicht in 100 Jahren das aufbauen, wofür andere Kontinente viele Jahrhunderte benötigt haben. Die Afrikaner dürfen sich da nichts reinreden lassen. Historie und Tradition dürfen nicht um jeden Preis dem, zum Teil verständlichen finanziellen Gewinn, unterworfen werden. Die verantwortlichen Politiker sind nicht zu beneiden. Sie müssen jetzt die Weichen stellen für eine Zeit, auch noch lange nach ihrer politischen Verantwortung - für ihr Land, für Ihren Kontinent! Die Hauptaufgabe der Politiker wird es sein, einen stabilen Staat zu formen bzw. zu erhalten. Die Jahrhunderte alten Kulturen, nämlich der Schutz der Natur, der Tiere, der Traditionen, der Menschen, müssen an entscheidenden Stellen ihre Freiheit und den Lebensraum behalten. In diesem Sinn sollten alle Menschen für ein „Hakuna Matata“ sorgen. ----- Unabhängig von diesen wichtigen Betrachtungen, die auch nicht so ganz neu sind, geht es in der nun folgenden kleinen Dokumentation um die reichhaltige Natur, den sehr artenreichen Wildbestand und natürlich um die Menschen in Kenya. Und das alles „noch“ unberührt; es geht um die kleinen zwischenmenschlichen Gespräche, um das große Erlebnis mit den wunderbaren Tieren in freier Wildbahn. Oh mein Gott, was hast Du da erschaffen?–Wunderbares! Daher die Aufforderung: „Karibu“
   

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